ime Elektrotechnik GmbH

Digitalisierung führt zu Brandlasten in sensiblen Bereichen
Nachhaltigkeit und aktiver Klimaschutz mit geräte-integriertem Brandschutz

3. Mai | 11:30 – 13:00 Uhr
4. Mai | 11:30 – 13:00 Uhr

Seit über 20 Jahren beschäftigen wir uns mit dem Melden und Vermeiden von Bränden, primär im persönlichen Nah- und Fernverkehr. Dabei sind fast alle Systeme darauf ausgelegt, den Brand von außen mittels geeigneter Löschmittel zu löschen, um so Menschen und Maschinen zu retten und Kollateralschäden zu vermeiden.

In all dieser Zeit haben wir uns nicht mit der Frage beschäftigt, wie die Umwelt durch Löschung von Bränden geschädigt wird. Das Löschen von Chemiebränden, Reifenlagern, Batterieanlagen, Hausbränden, usw. verursachen zum einen Tonnen an CO² und verschmutzen Böden und unser Grundwasser.

Es ist an der Zeit die gesamte Wirkungskette, deren Kräfte und Schäden zu betrachten.

Wieso dieser Perspektiv- und Paradigmenwechsel? Das Unternehmen JOB GmbH kam aufgrund unserer Expertise auf uns zu und wir vereinbarten eine partnerschaftliche Kooperation. Deren Lösung: Geräteintegrierter Brandschutz!

Direkt an der Quelle des Brandes ansetzen und nicht von außen.

Mit diesem technischen Systemwechsel ist es möglich den Brand am Ursprungsort direkt und umweltfreundlich (ohne giftige Stoffe, ohne langanhaltende Schäden) zu bekämpfen. Ein Brand entsteht und die verursachende Quelle wird direkt und sofort ausgeschaltet.

Die „AMFE“ und der wahrscheinlich „kleinste Feuerlöscher“ der Welt.

Die Idee und Lösung ist einen Feuerlöscher direkt im Gerät (Schaltschrank, etc.) einzubauen. Der Hersteller JOB GmbH hat über 50 Jahre Kompetenz, Leidenschaft und Erfahrung (Marktführer Thermo-Bulbs, fast in jeder Sprinkleranlage ca. 79% weltweite Marktabdeckung) in diesem Bereich und hat die AMFE erfunden (quasi ein Mini-Feuerlöscher mit einem speziellen Löschmittel (Novec von der Fa. 3M). Und es funktioniert, sogar mit dem kleinsten Feuerlöscher der Welt, der direkt auf die Leiterplatten integriert wird. www.e-bulb.com

Stellen Sie sich vor: Haartrockner, Waschmaschinen, Schaltschränke, Windkraftanlagen, Wohnhäuser, Mikrowellen, Bohrtürme, Hotels, usw. brennen nicht mehr komplett ab. Die Brandlast und deren schwerwiegenden Auswirkungen werden auf ein Minimum reduziert. Es werden Kollateralschäden vermieden.

Die Auswirkungen: Anlagen brennen nicht mehr ab, es werden meist > 80% des Brand-CO² vermieden. Folgeschäden durch z.B. Löschmittel, verschmutztes Brandwasser, freiwerdende gesundheitsschädliche Gase treten somit nicht auf, da gelöscht wird bevor es zu einem großen Brand kommt. Unser Grundwasser, Luft unsere Böden werden nicht mit noch mehr Giften angereichert.

Paradigmenwechsel: Elektronische Brände können vermieden werden, Geräte müssen nicht in den Müll entsorgt werden, Anlagen brennen nicht ab, unsere Umwelt, wir Menschen und unsere Kunden werden geschützt.

Das ist nachhaltig, das ist wunderbar, das ist Technik Made in Germany

soulbottles • nachhaltige Trinkflaschen aus Glas oder Edelstahl

unsere produkte: sauber!

Unsere soulbottles sind nachhaltig und klimaneutral produziert.
Mit einer soulbottle kannst du jede Menge Müll vermeiden – und dafür sorgen, dass in unseren Meeren auch in Zukunft mehr schwimmt als nur Plastik.

Wir können dir natürlich viel erzählen. Aber wir können dir auch einfach zeigen, was wir mit sauberen Trinkflaschen meinen und was in unseren Produkten steckt – und was nicht! Voilà, unsere soulbottles und soulbottles steel im Material-Check von Kopf bis Fuß.

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen

Eine durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ins Leben gerufene Initiative, soll kleine und mittlere Unternehmen auf ihrem Weg in die Digitalisierung unterstützen. Mit insgesamt 27 über ganz Deutschland verteilten Zentren wird ein flächendeckendes Angebot thematisch, als auch standortbezogen gewährleistet. Das Bremer Kompetenzzentrum, bestehend aus 5 thematisch unterschiedlich eingeordneten Konsortialpartnern unterstützt hierbei mit wissenschaftlichem und praxisbezogenem Hintergrund, um eine größtmögliche Unterstützung bieten zu können. Darüber hinaus werden den Unternehmen aktuelle Themen aus Arbeit 4.0 und Industrie 4.0 nähergebracht.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital.

Wir laden Sie herzlich in unsere Themen Lounge im Rahmen der MISSION NOW ein:

Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Bremen – Ihr Unterstützer auf dem Weg in und durch die Digitalisierung

Nadine Mussehl (LEMEX)
Aleksandra Himstedt (BIBA)
Florian Borgwardt (LEMEX)

Unsere Aufgabe ist es, mit dem Background aus der Wissenschaft einen Blick auf wirtschaftliche Herausforderungen zu werfen. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf New Work und Digitale Geschäftsmodelle. Dabei unterscheiden wir uns in den Expertengebieten innerhalb unseres Fachgebiets. So schauen Nadine Mussehl aus wirtschaftspsychologischer und Florian Borgwardt aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht gemeinsam auf die typischen Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen vertrauensvoll an uns wenden.

Unsere Expertise liegt vor allem im Bereich der Nachhaltigkeit, Assistenzsysteme und auch hier in dem der digitalen Geschäftsmodelle. Das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH -, hier vertreten durch Aleksandra Himstedt, konzipiert, entwickelt und realisiert Methoden und Werkzeuge zur Planung und Steuerung logistischer Prozesse, zur Koordination von Produktentwicklung und Produktion in Unternehmensnetzwerken und für eine durchgängige Informationsverfügbarkeit im gesamten Produktlebenszyklus. Ingenieurwissenschaftlich orientiert forscht es branchen- und institutionenübergreifend entlang der gesamten Wertschöpfungskette u.a. zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Interoperabilität, Produktionsplanung und -steuerung, Prozessoptimierung, Robotik und Automatisierung sowie Mensch-Maschine-Interaktion.

In unserer Lounge bieten wir einen Einblick in unserer Arbeit mit und für Unternehmen, in der zwei Welten aufeinandertreffen: Wissenschaft und Praxis. Laufende als auch bereits abgeschlossene Projekte zeigen Herausforderungen in Digitalisierungsthemen und den Umgang damit. Ebenso werden aktuelle Themen aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen nähergebracht.

Agenda | 3. Mai

10:00 Uhr
Vorstellung Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen

11:15 Uhr
Kleine Hürden im Unternehmensalltag – wenn Entscheidungen für neue Programme schwerfallen
Kurzvortrag

11:45 Uhr
Terminprobleme an der Laderampe? – Dynamisches Slot-Management als mögliche Abfertigungslösung

12:05 Uhr
Wissensmanagement kann Leben retten

12:15 Uhr
Kleine Hürden im Unternehmensalltag – mehr Transparenz im Arbeitsablauf
Kurzvortrag

12:45 Uhr
Selbstlernende KI-Systeme

15:15 Uhr
Kleine Hürden im Unternehmensalltag – Social Media Marketing kurz erklärt
Kurzvortrag

16:00 Uhr
Austausch und Networking

Agenda | 4. Mai

10:00 Uhr
Vorstellung Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen

11:15 Uhr
Kleine Hürden im Unternehmensalltag – wenn Entscheidungen für neue Programme schwerfallen
Kurzvortrag

11:45 Uhr
Terminprobleme an der Laderampe? – Dynamisches Slot-Management als mögliche Abfertigungslösung

12:05 Uhr
Wissensmanagement kann Leben retten

12:15 Uhr
Kleine Hürden im Unternehmensalltag – mehr Transparenz im Arbeitsablauf
Kurzvortrag

12:45 Uhr
Miteinander statt Einzelkämpfer – Datenaustausch über digitale Plattformen

15:15 Uhr
Kleine Hürden im Unternehmensalltag – Social Media Marketing – Die 3 Phasen des Messemarketings
Kurzvortrag

16:00 Uhr
Austausch und Networking

Blog: Elektromobilität stärken mittels Co-Simulation

Kontakt bei der ITK Engineering GmbH:
Leonard Stepien
Co-Simulationsexperte
Leonard.Stepien@itk-engineering.de

Reichenweitenangst ist aktuell ein großes Hindernis für viele Interessenten bei der Kaufentscheidung für ein Elektroauto. Das subjektive Empfinden hierbei spielt sicherlich eine größere Rolle als sich letztendlich in der Realität zeigt. Nun gibt es zwei Möglichkeiten dieser Sorge beizukommen: Eine höhere Reichweite oder die Bereitstellung einer hinreichenden öffentlichen Ladeinfrastruktur.

Die öffentliche Ladeinfrastruktur ist für verschiedene Use-Cases von E-Auto-Nutzern von großer Bedeutung. Zunächst sind alle, die über keinen eigenen Stellplatz mit Lademöglichkeit verfügen, im Alltag auf eine öffentlich zugängliche Lademöglichkeit angewiesen. Dazu kommen die Bedarfe der E-Auto-Fahrer auf längeren Strecken fernab der heimatlichen Steckdose. Nun stellt sich die Frage, was denn genau für Ladeinfrastruktur benötigt wird, wo diese platziert ist und wie teuer das Ganze für die Kommune oder einen regionalen Betreiber von Ladeinfrastruktur wird? Natürlich ist der politische Wille da, die Ladeinfrastruktur weiter voranzutreiben. Auf der anderen Seite steht die angespannte Haushaltslage vieler Kommunen.

Mit Blick auf die Tragweite einer solchen Investitionsentscheidung kommt nun die Simulation der zukünftigen Entwicklung mit Blick auf die Mobilität ins Spiel. Die Simulation erlaubt das Durchspielen verschiedener Szenarien, um besser abschätzen zu können, wie viel Ladeinfrastruktur wann und wo benötigt wird. Dabei gilt es, verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen. Insbesondere die E-Auto-Nutzer und die Betreiber einer solchen Infrastruktur, aber auch die Anbindung an das Stromnetz und andere regionale Besonderheiten gilt es zu analysieren. Das ist möglich mit der Co-Simulation, also der Verbindung verschiedener Simulationsmodelle zu einem Simulationsverbund. Hiermit ist es möglich, die beschriebenen Perspektiven ganzheitlich mit allen Wechselwirkungen untereinander zu betrachten. Zusätzlich ist es möglich, dass individuelle regionale Modelle integriert werden. Das sorgt zum einen für die Verfeinerung der erzielten Ergebnisse und vereinfacht zum anderen auch die Realisierung einer solchen Co-Simulation, da auf bestehende Modelle zurückgegriffen werden kann.

Als ITK Engineering arbeiten wir bereits erfolgreich mit der Co-Simulationsmethode und haben in einer ersten Studie die Bedürfnisse von E-Auto-Fahrern sowie die finanziellen Auswirkungen von Ladeinfrastruktur für einen Betreiber untersucht. Grundlage für die Modellierung des Nutzerverhaltens ist die Mobilität in Deutschland Studie, die sich als umfangsreichste Untersuchung des Mobilitätsverhaltens der Deutschen bezeichnen lässt.1 Damit lässt sich die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel ableiten. Zusätzliche Studien liefern Prognosen für den Hochlauf der E-Mobilität und damit den Anteil dieser am gesamten PKW-Bestand. Zur Berücksichtigung der Prognoseungenauigkeit lassen sich verschiedene Studien in unterschiedlichen Simulationsläufen betrachten. Damit lässt sich wiederum die Güte der Simulationsergebnisse erhöhen: Auch wenn mögliche Inputparameter und deren Kombination einen großen Raum aufspannen, so lassen sich Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen diesen denkbaren Szenarien in der Simulation gut betrachten und die Implikationen auf die notwendige Ladeinfrastruktur analysieren.

Zusätzlich zum Bedarf der Ladeinfrastruktur sind auch die Daten für die ökonomische Betrachtung mit Unsicherheit belegt: Die Kosten für die Installation wie auch den Betrieb von Ladeinfrastruktur haben in den letzten Jahren großen Änderungen unterlegen und werden es wahrscheinlich auch zukünftig. Als wichtigste Größe in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung hat sich der Strombezugspreis erwiesen. Bei Anmeldung einer einzelnen Ladesäule ist hier aktuell von Endverbraucherpreisen auszugehen, bei hub-ähnlichen Installationen ist die Ladeinfrastruktur hingegen als Großverbraucher mit anderen Konditionen zu betrachten.

Bei der Analyse der Ladebedarfe im öffentlichen Raum ist die Verfügbarkeit privater Stellplätze im betrachteten Gebiet entscheidend. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass der Bedarf nach öffentlicher Ladeinfrastruktur bei verhältnismäßig niedrigerer Verfügbarkeit privater Lademöglichkeiten sinkt. All diese Einflussfaktoren dienen in der Co-Simulation als Inputparameter und können variiert werden. Dazu ist ein strukturiertes Vorgehen notwendig, um aus der Vielzahl denkbarer Parameterkombinationen in realistische Szenarien zu überführen und damit den Lösungsraum sinnvoll einzuschränken.

Das Potential der Co-Simulation wird deutlich und erlaubt das Durchspielen verschiedener Szenarien, um besser abschätzen zu können, wie viel Ladeinfrastruktur wann und wo benötigt wird, welche Kosten auf Kommunen und regionale Betreiber zukommen, aber auch wie die Anbindung an das Stromnetz gestaltet werden kann. Durch die realistische Abschätzung all dieser Parameter kann die Elektromobilität noch alltagstauglicher für den Endnutzer gemacht und ein wichtiger Wertbeitrag für die nachhaltige Mobilität generiert werden. Sie wollen mehr über die Co-Simulation erfahren? Oder die Mobilität von morgen mit uns gestalten? Dann wenden Sie sich gerne an unseren Experten.

1 Nobis, Claudia; Kuhnimhof, Tobias (2019): Mobilität in Deutschland. MiD Ergebnisbericht. Hg. v. Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. infas, DLR, IVT und infas 360. Berlin

Sustify GmbH

WILLKOMMEN BEI SUSTIFY

Ihre eLearning Plattform zur nachhaltigen Gestaltung Ihrer Supply Chain für das kommende Lieferkettengesetz. Speziell entwickelt für Arbeiter und Arbeiterinnen als Voraussetzung für ein funktionierendes Beschwerdemanagement in globalen Lieferketten.

Erhöhen Sie Social Compliance in Ihrer Lieferkette mit unseren eLearning Kursen – inklusiv, interaktiv und messbar!

Sustify ist eine mess- und skalierbare eLearning Plattform für Fabriken und bietet unterschiedliche Kurse zu Themen wie Brandschutz, Arbeits- und Gesundheitsschutz (OHS) und Grundlagen zu Arbeiterrechten und –pflichten – auch in Hinblick auf effektive Beschwerdemechanismen. 

Die eLearning Plattform unterstützt Arbeiter und Arbeiterinnen in Schwellen- und Entwicklungsländern wie Bangladesch, China, Indien oder Pakistan dabei, Basiswissen zu erlangen oder vorhandenes Wissen aufzufrischen. Darüber hinaus kann die App in Verbindung mit vorhanden Programmen Teil eines hybriden Lernansatzes sein. Ideal auch als Trainingslösung in Zeiten von Covid19. Setzen Sie auf Capacity Building für nachhaltiges Beschaffungsmanagment!

Blog: Die Gothaer ergreift die Initiative bei der Energiewende im Mittelstand

Bis 2030 sollen jährlich 33 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen von der Gesellschaft und damit auch vom Mittelstand eingespart werden. Im Sinne der Energiewende hat die Gothaer die Initiative 500-50-5 gestartet, um 500 Unternehmerkund*innen dabei zu unterstützten ihren CO2-Ausstoß in den kommenden fünf Jahren um 50 Prozent zu reduzieren. Die Gothaer will dem deutschen Mittelstand zur zügigen Klimaneutralität verhelfen und einen nachhaltigen Beitrag zur Klimawende leisten. Die Menschen, die hinter den Unternehmerkund*innen stecken, sollen mitgenommen und begleitet werden. Beratung und ein breites Netzwerk stehen durch die Initiative unterstützend bereit.

Sie wollen sich auf den Weg in die Klimaneutralität machen?
Sie sind bereits Kunde der Gothaer und wollen Teil der Initiative werden oder Sie sind einfach interessiert, wie die Gothaer Ihre Kunden unterstützt, um eine Transformation voranzutreiben?

Auf dem Weg hin zur Klimaneutralität erhalten Sie als Unternehmerkund*in der Gothaer das Angebot eine Analyse durchzuführen, um ihren CO2-Fußabdruck anhand von wenigen Eingaben zu berechnen. In einem weiteren Schritt werden erste Maßnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstoßes entwickelt, die auf den Ergebnissen der Analyse aufbauen.

Jetzt handeln und einfach mal machen

MISSION NOW Online Kickoff – die Aufzeichnung ist jetzt online

Am 16. März trafen wir uns von 9 bis 12 Uhr zum ONLINE KICKOFF.
Vielen Dank an alle Zuschauer:innen und Redner:innen für die Unterstützung, Inputs und den interessanten Austausch!

Gemeinsam mit einigen Missionspartnern stellten wir Dir die MISSION NOW vor:

  • Wer wir sind und wie die Idee zur MISSION NOW entstanden ist,
  • wer und was Dich bei unseren Kongressen in Bremerhaven, Köln und München erwartet,
  • erste Praxistipps und Impulsvorträge für ein grüneres Unternehmen und
  • wir gaben Euch Zeit und (virtuellen) Raum für offene Diskussionsrunden und Networking.

Mit dabei waren:

  • Tjalf Nienaber, Initiator der MISSION NOW
  • Dr. Maike Schaefer, Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau
  • Dr. Bernhard Lange, Technischer Direktor des Fraunhofer-Instituts für Windenergiesysteme IWES
  • Ranga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist
  • Nils Schnorrenberger, Geschäftsführer der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH
  • Yvonne Zwick, Vorsitzende des B.A.U.M. e.V. Nachhaltig Wirtschaften
  • Janine Steeger, Moderatorin, Buchautorin, Speakerin
  • Steffen Lutze, ITK Engineering GmbH
  • Prof. Dr. Volker Quaschning, Wissenschaftler
  • Arne Prieß, Geschäftsführer der HRMgreen GmbH
  • Hinnerk Baumgarten, Moderator
  • Tim Oberdieck, Hoteldirektor ATLANTIC Hotel Sail City Bremerhaven

Hier geht es zur Aufzeichnung des gesamten Online Streams:

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Blog: Was hat Personalmangel mit Klimaneutralität zu tun?

Will für die Klimaneutralität etwa niemand arbeiten?

Ein Wandel geschieht selten von allein. Um Klimaneutralität zu erreichen, müssen wir alle ein paar Schrauben drehen. Die Nutzung von Energieeinsparpotenzialen und der Ausbau von erneuerbaren Energien bedarf jedoch Schrauben drehendes Fachpersonal! 

Energetische modernisierungsmaßnahmen an Gebäuden zur Eindämmung der Klimakrise sind ein wichtiger Schritt auf unserem Weg zur Klimaneutralität. Immerhin schlagen Bauten mit rund 30 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen zu Buche. Doch für diese Maßnahmen benötigen wir neben Technik und verfügbaren Materialien vor allem geschultes Personal und das fehlt an allen Ecken und Enden.

Es ist nicht neu, dass gerade in handwerklichen Berufen der Nachwuchs fehlt. „Wenn wir nicht genügend Handwerksbetriebe und Fachkräfte haben, die das umsetzen, was wir in der Politik beschließen, dann wird jedes Ziel, das wir uns vorgenommen haben, nicht erreichbar sein“,

so Thomas Bareiß, bis 2021 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium.

Wir dürfen nicht zulassen, dass die Klimaneutralität aufgrund von Personalmangel in unerreichbare Ferne rückt. Was wir tun müssen, ist die Art von Berufsfeldern stärken, die für den Klima- und Umweltschutz unerlässlich sind und darunter befinden sich viele interessante und spannende Tätigkeiten, wie zum Beispiel: 

  • Elektroniker:in Fachrichtung Ernergie- und Gebäudetechnik
  • Techniker:in für Windenergie
  • Gebäudeenergieberater:in
  • Umweltschutztechiker:in
  • Landschaftsarchitekt:in
  • Forstwirt:in

Du möchtest mehr über unsere Klimaziele, die damit verbundenen Maßnahmen und die spannenden Berufsfelder rund um den Klimaschutz erfahren? Dann werde Teil der MISSION NOW und besuche unsere Veranstaltungen in Bremerhaven, Köln oder München, um auch in deinem Unternehmen die Nachhaltigkeits-Flagge zu hissen.

Dein Team von MISSION NOW

#missionnow #klima #nachhaltigkeit #digitalisierung #energie #menschenmitnehmen #grüneunternehmen #grünewirtschaft #grünezukunft #umweltschutz #klimaschutz #transformation #grüneunternehmen #wirtschaft #ressourcen #ressourcenschonen #erneuerbareenergien #grünstrom #gebäudesanierung #klimakrise #klimaneutralität #personalmangel #handwerk #energie

Neben einer ausgeklügelten Nachhaltigkeitsstrategie, welche sowohl Betriebsabläufe als auch die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens umfasst, gibt es viele kleine Tricks, um sofort mehr Nachhaltigkeit im Büro zu erzielen.

Wir wollen dir heute sieben einfache Tipps und Denkanstöße mit an die Hand geben:

  1. Auf nachhaltige Materialien zurückgreifen, z.B. recyceltes Drucker- und Toilettenpapier, plastikfreie Reinigungsmittel und Handseifen 
  2. Müll reduzieren und Mülltrennung ernst nehmen
  3. Nachhaltige Büromöbel kaufen, gerne auch gebraucht
  4. Energie aus erneuerbaren Quellen beziehen, Stichwort: Grünstrom
  5. Zimmerpflanzen für ein besseres Raumklima
  6. Defekte Leuchtmittel direkt durch energiesparende LEDs ersetzen
  7. Das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Team offen diskutieren, um Denkanstöße für eine grüne Zukunft zu geben

Vor allem der offene Austausch über unsere Möglichkeiten, den Büroalltag und seine Abläufe grüner zu gestalten, ist von großer Bedeutung. Je häufiger wir den Gedanken an eine CO2-neutrale Welt in den Köpfen unserer Gesellschaft pflanzen, desto größer sind unsere Chancen, eine grüne Zukunft zu ernten.

Die MISSION NOW veranstaltet im Jahr 2022 drei B2B Events für Unternehmer:innen und Führungskräfte mit Keynote Lectures und Best Practice Vorträgen um Unternehmen bei der grünen Transformation zu begleiten.

03. – 05. Mai: Live in Bremerhaven

27. – 29. September: Live in Köln

08. – 10. November: Live in München

Wir freuen uns auf dich! 

Dein Team von MISSION NOW

#missionnow #klima #nachhaltigkeit #digitalisierung #energie #menschenmitnehmen #grüneunternehmen #grünewirtschaft #grünezukunft #grünebüros #umweltschutz #klimaschutz #transformation #grüneunternehmen #wirtschaft #ressourcen #ressourcenschonen #lifehacks #erneuerbareenergien #grünstrom #mülltrennung #recycling #plastikfrei

Blog: Bremerhaven ist der Heimathafen für die Green Economy

Bremerhaven ist der Heimathafen für die Green Economy

Bremerhaven, die einzige Großstadt an der Nordseeküste, hat Kurs gesetzt auf die Green Economy. Es ist ein Thema wie geschaffen für die Seestadt – dank renommierter Forschungseinrichtungen, fortschrittlicher Firmen und einer zukunftsweisenden Innovationspolitik. Seit mehreren Jahren werden die vorhandenen Strukturen und Kompetenzen von der BIS Wirtschaftsförderung im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung vernetzt und weiterentwickelt.

Mit dem nachhaltigen Gewerbegebiet LUNE DELTA – dem ersten seiner Größe in Deutschland – bereitet die BIS dabei buchstäblich den Boden für die Green Economy. Unternehmen aller Größen, die ökologisch wirtschaften wollen, werden dort auf 150 Hektar optimale Standortbedingungen vorfinden. Gemeinschaftliche Einrichtungen – von der Kantine bis zur Kinderbetreuung – kommen Mitarbeiter:innen aller ansässigen Firmen zugute. Zudem wird ein modular aufgebautes Energiesystem entwickelt, das eine infrastrukturelle Basisversorgung durch erneuerbare Energien schafft. Zum Gebietsauftakt entsteht ein grünes Gründerzentrum.

Blog: Büros grüner gestalten – so einfach geht’s!

Neben einer ausgeklügelten Nachhaltigkeitsstrategie, welche sowohl Betriebsabläufe als auch die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens umfasst, gibt es viele kleine Tricks, um sofort mehr Nachhaltigkeit im Büro zu erzielen.

Wir wollen dir heute sieben einfache Tipps und Denkanstöße mit an die Hand geben:

  1. Auf nachhaltige Materialien zurückgreifen, z.B. recyceltes Drucker- und Toilettenpapier, plastikfreie Reinigungsmittel und Handseifen 
  2. Müll reduzieren und Mülltrennung ernst nehmen
  3. Nachhaltige Büromöbel kaufen, gerne auch gebraucht
  4. Energie aus erneuerbaren Quellen beziehen, Stichwort: Grünstrom
  5. Zimmerpflanzen für ein besseres Raumklima
  6. Defekte Leuchtmittel direkt durch energiesparende LEDs ersetzen
  7. Das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Team offen diskutieren, um Denkanstöße für eine grüne Zukunft zu geben

Vor allem der offene Austausch über unsere Möglichkeiten, den Büroalltag und seine Abläufe grüner zu gestalten, ist von großer Bedeutung. Je häufiger wir den Gedanken an eine CO2-neutrale Welt in den Köpfen unserer Gesellschaft pflanzen, desto größer sind unsere Chancen, eine grüne Zukunft zu ernten.

Die MISSION NOW veranstaltet im Jahr 2022 drei B2B Events für Unternehmer:innen und Führungskräfte mit Keynote Lectures und Best Practice Vorträgen um Unternehmen bei der grünen Transformation zu begleiten.

03. – 05. Mai: Live in Bremerhaven

27. – 29. September: Live in Köln

08. – 10. November: Live in München

Wir freuen uns auf dich! 

Dein Team von MISSION NOW

#missionnow #klima #nachhaltigkeit #digitalisierung #energie #menschenmitnehmen #grüneunternehmen #grünewirtschaft #grünezukunft #grünebüros #umweltschutz #klimaschutz #transformation #grüneunternehmen #wirtschaft #ressourcen #ressourcenschonen #lifehacks #erneuerbareenergien #grünstrom #mülltrennung #recycling #plastikfrei

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