ime Elektrotechnik GmbH

Digitalisierung führt zu Brandlasten in sensiblen Bereichen
Nachhaltigkeit und aktiver Klimaschutz mit geräte-integriertem Brandschutz

3. Mai | 11:30 – 13:00 Uhr
4. Mai | 11:30 – 13:00 Uhr

Seit über 20 Jahren beschäftigen wir uns mit dem Melden und Vermeiden von Bränden, primär im persönlichen Nah- und Fernverkehr. Dabei sind fast alle Systeme darauf ausgelegt, den Brand von außen mittels geeigneter Löschmittel zu löschen, um so Menschen und Maschinen zu retten und Kollateralschäden zu vermeiden.

In all dieser Zeit haben wir uns nicht mit der Frage beschäftigt, wie die Umwelt durch Löschung von Bränden geschädigt wird. Das Löschen von Chemiebränden, Reifenlagern, Batterieanlagen, Hausbränden, usw. verursachen zum einen Tonnen an CO² und verschmutzen Böden und unser Grundwasser.

Es ist an der Zeit die gesamte Wirkungskette, deren Kräfte und Schäden zu betrachten.

Wieso dieser Perspektiv- und Paradigmenwechsel? Das Unternehmen JOB GmbH kam aufgrund unserer Expertise auf uns zu und wir vereinbarten eine partnerschaftliche Kooperation. Deren Lösung: Geräteintegrierter Brandschutz!

Direkt an der Quelle des Brandes ansetzen und nicht von außen.

Mit diesem technischen Systemwechsel ist es möglich den Brand am Ursprungsort direkt und umweltfreundlich (ohne giftige Stoffe, ohne langanhaltende Schäden) zu bekämpfen. Ein Brand entsteht und die verursachende Quelle wird direkt und sofort ausgeschaltet.

Die „AMFE“ und der wahrscheinlich „kleinste Feuerlöscher“ der Welt.

Die Idee und Lösung ist einen Feuerlöscher direkt im Gerät (Schaltschrank, etc.) einzubauen. Der Hersteller JOB GmbH hat über 50 Jahre Kompetenz, Leidenschaft und Erfahrung (Marktführer Thermo-Bulbs, fast in jeder Sprinkleranlage ca. 79% weltweite Marktabdeckung) in diesem Bereich und hat die AMFE erfunden (quasi ein Mini-Feuerlöscher mit einem speziellen Löschmittel (Novec von der Fa. 3M). Und es funktioniert, sogar mit dem kleinsten Feuerlöscher der Welt, der direkt auf die Leiterplatten integriert wird. www.e-bulb.com

Stellen Sie sich vor: Haartrockner, Waschmaschinen, Schaltschränke, Windkraftanlagen, Wohnhäuser, Mikrowellen, Bohrtürme, Hotels, usw. brennen nicht mehr komplett ab. Die Brandlast und deren schwerwiegenden Auswirkungen werden auf ein Minimum reduziert. Es werden Kollateralschäden vermieden.

Die Auswirkungen: Anlagen brennen nicht mehr ab, es werden meist > 80% des Brand-CO² vermieden. Folgeschäden durch z.B. Löschmittel, verschmutztes Brandwasser, freiwerdende gesundheitsschädliche Gase treten somit nicht auf, da gelöscht wird bevor es zu einem großen Brand kommt. Unser Grundwasser, Luft unsere Böden werden nicht mit noch mehr Giften angereichert.

Paradigmenwechsel: Elektronische Brände können vermieden werden, Geräte müssen nicht in den Müll entsorgt werden, Anlagen brennen nicht ab, unsere Umwelt, wir Menschen und unsere Kunden werden geschützt.

Das ist nachhaltig, das ist wunderbar, das ist Technik Made in Germany

soulbottles • nachhaltige Trinkflaschen aus Glas oder Edelstahl

unsere produkte: sauber!

Unsere soulbottles sind nachhaltig und klimaneutral produziert.
Mit einer soulbottle kannst du jede Menge Müll vermeiden – und dafür sorgen, dass in unseren Meeren auch in Zukunft mehr schwimmt als nur Plastik.

Wir können dir natürlich viel erzählen. Aber wir können dir auch einfach zeigen, was wir mit sauberen Trinkflaschen meinen und was in unseren Produkten steckt – und was nicht! Voilà, unsere soulbottles und soulbottles steel im Material-Check von Kopf bis Fuß.

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen

Eine durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ins Leben gerufene Initiative, soll kleine und mittlere Unternehmen auf ihrem Weg in die Digitalisierung unterstützen. Mit insgesamt 27 über ganz Deutschland verteilten Zentren wird ein flächendeckendes Angebot thematisch, als auch standortbezogen gewährleistet. Das Bremer Kompetenzzentrum, bestehend aus 5 thematisch unterschiedlich eingeordneten Konsortialpartnern unterstützt hierbei mit wissenschaftlichem und praxisbezogenem Hintergrund, um eine größtmögliche Unterstützung bieten zu können. Darüber hinaus werden den Unternehmen aktuelle Themen aus Arbeit 4.0 und Industrie 4.0 nähergebracht.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen gehört zu Mittelstand-Digital. Mit Mittelstand-Digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen und dem Handwerk.

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital.

Wir laden Sie herzlich in unsere Themen Lounge im Rahmen der MISSION NOW ein:

Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Bremen – Ihr Unterstützer auf dem Weg in und durch die Digitalisierung

Nadine Mussehl (LEMEX)
Aleksandra Himstedt (BIBA)
Florian Borgwardt (LEMEX)

Unsere Aufgabe ist es, mit dem Background aus der Wissenschaft einen Blick auf wirtschaftliche Herausforderungen zu werfen. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf New Work und Digitale Geschäftsmodelle. Dabei unterscheiden wir uns in den Expertengebieten innerhalb unseres Fachgebiets. So schauen Nadine Mussehl aus wirtschaftspsychologischer und Florian Borgwardt aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht gemeinsam auf die typischen Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen vertrauensvoll an uns wenden.

Unsere Expertise liegt vor allem im Bereich der Nachhaltigkeit, Assistenzsysteme und auch hier in dem der digitalen Geschäftsmodelle. Das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH -, hier vertreten durch Aleksandra Himstedt, konzipiert, entwickelt und realisiert Methoden und Werkzeuge zur Planung und Steuerung logistischer Prozesse, zur Koordination von Produktentwicklung und Produktion in Unternehmensnetzwerken und für eine durchgängige Informationsverfügbarkeit im gesamten Produktlebenszyklus. Ingenieurwissenschaftlich orientiert forscht es branchen- und institutionenübergreifend entlang der gesamten Wertschöpfungskette u.a. zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Interoperabilität, Produktionsplanung und -steuerung, Prozessoptimierung, Robotik und Automatisierung sowie Mensch-Maschine-Interaktion.

In unserer Lounge bieten wir einen Einblick in unserer Arbeit mit und für Unternehmen, in der zwei Welten aufeinandertreffen: Wissenschaft und Praxis. Laufende als auch bereits abgeschlossene Projekte zeigen Herausforderungen in Digitalisierungsthemen und den Umgang damit. Ebenso werden aktuelle Themen aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen nähergebracht.

Agenda | 3. Mai

10:00 Uhr
Vorstellung Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen

11:15 Uhr
Kleine Hürden im Unternehmensalltag – wenn Entscheidungen für neue Programme schwerfallen
Kurzvortrag

11:45 Uhr
Terminprobleme an der Laderampe? – Dynamisches Slot-Management als mögliche Abfertigungslösung

12:05 Uhr
Wissensmanagement kann Leben retten

12:15 Uhr
Kleine Hürden im Unternehmensalltag – mehr Transparenz im Arbeitsablauf
Kurzvortrag

12:45 Uhr
Selbstlernende KI-Systeme

15:15 Uhr
Kleine Hürden im Unternehmensalltag – Social Media Marketing kurz erklärt
Kurzvortrag

16:00 Uhr
Austausch und Networking

Agenda | 4. Mai

10:00 Uhr
Vorstellung Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen

11:15 Uhr
Kleine Hürden im Unternehmensalltag – wenn Entscheidungen für neue Programme schwerfallen
Kurzvortrag

11:45 Uhr
Terminprobleme an der Laderampe? – Dynamisches Slot-Management als mögliche Abfertigungslösung

12:05 Uhr
Wissensmanagement kann Leben retten

12:15 Uhr
Kleine Hürden im Unternehmensalltag – mehr Transparenz im Arbeitsablauf
Kurzvortrag

12:45 Uhr
Miteinander statt Einzelkämpfer – Datenaustausch über digitale Plattformen

15:15 Uhr
Kleine Hürden im Unternehmensalltag – Social Media Marketing – Die 3 Phasen des Messemarketings
Kurzvortrag

16:00 Uhr
Austausch und Networking

FRoSTA AG

FRoSTA ist für alle da! Tiefkühlgerichte mit dem Reinheitsgebot.

Die FRoSTA AG ist einer der führenden europäischen Hersteller von innovativer sowie vielseitiger Tiefkühlkost. Das Portfolio umfasst Tiefkühlfisch, Gemüse, Obst, Kräuter und Fertiggerichte. Zurzeit arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter bei FRoSTA und produziert wird an vier verschiedenen Standorten. Seit 2003 gehen wir einen einzigartigen Weg der Transparenz und Nachhaltigkeit: Alle FRoSTA Produkte sind frei von Zusatzstoffen sowie Geschmacksverstärkern, Farbstoffen, Stabilisatoren und Aromen. Wir verwenden nur die reinsten, wohlschmeckendsten, nachhaltigsten Zutaten und verarbeiten sie unter Berücksichtigung traditioneller Küchentechniken sowie mit größtmöglicher Transparenz für den Verbraucher.

HanseGarnelen AG

Bau und Betrieb von Kreislaufanlagen zur nachhaltigen und weitgehend CO2-freien Zucht hochwertiger Speisegarnelen ohne Antibiotika oder anderer Medikamente oder chemischer Zusätze. Die Garnelen werden in vollständig nachhaltiger Verpackung immer frisch und nie gefroren auf Bestellung geerntet und innerhalb von 24 Stunden gekühlt beim Kunden angeliefert.

Döscher Bürozentrum GmbH 

Die Zukunft des Druckens mit HEAT-FREE Technology

Es lässt sich nicht leugnen, dass wir vor einer globalen Klimakrise stehen.
Wenn sich die Dinge nicht ändern, werden wir bald einige drastische Veränderungen im Ökosystem unseres Planeten spüren.
Etwas, das wir ändern können, ist die Art und Weise, wie wir Energie verbrauchen.

Durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung werden enorme Mengen von CO2 freigesetzt. Nachhaltige Entscheidungen zu treffen ist keine Option sondern ein Muss.
Selbst ein kleiner Beitrag kann Großes bewirken. Wenn jeder Mensch auf der Welt einen kleinen Beitrag leistet, kann das riesige positive Auswirkungen haben. Indem wir Schritt für Schritt gemeinsam gehen, können wir die Zukunft ändern.

Wir vom Döscher Bürozentrum unterstützen Sie bei diesem Schritt und zeigen Ihnen, wie der Tausch eines kleinen Druckers Großes bewirken kann!

Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bremerhaven

Die “Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Bremerhaven” besteht aus Vertreter*innen aus Zivilgesellschaft, Verwaltung, Handel, Kirche und Schule. Sie koordiniert und organisiert Aktivitäten und Kampagnen zum Fairen Handel, den SDGs, zu Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Gerechtigkeit. Sie ist die treibende Kraft und dient der Vernetzung innerhalb der Kommune. Die Steuerungsgruppe trifft sich monatlich und steht Interessierten offen.

RelyOn Nutec Germany GmbH

Als einer von mehr als 30 Standorten weltweit, gehören wir zu den Global Playern im Bereich Sicherheitstrainings.

Von der strategischen Planung bis zur Durchführung effektiver Schulungen können wir Sie auf allen Ebenen Ihres Unternehmens unterstützen. Wir erörtern Ihre betrieblichen Prioritäten und werden konsistente, effektive Dienstleistungen erbringen, um all Ihre organisatorischen Schulungsanforderungen zu erfüllen.

Unser hochmodernes Schulungszentrum ist voll ausgestattet mit einer Indoor-Kletterhalle, fortschrittlichen Simulatoren, umfangreichen Trainingsgeräten und all der hochwertigen Ausrüstung, die wir benötigen, um den Teilnehmern eine realistische Trainingserfahrung in einer sicheren und kontrollierten Umgebung zu bieten.

Unsere Werte – Zuverlässigkeit, Flexibilität, Partnerschaft und Innovation.

Unser Angebot – so umfangreich wie unsere Erfahrung!

  • GWO Trainings
  • OPITO Trainings
  • FISAT
  • DGUV Erste Hilfe/ Betrieblicher Ersthelfer
  • DGUV Brandschutzhelfer
  • DGUV PSAgA
  • Fachkraft für Arbeitssicherheit
  • Brandschutzbeauftrgater
  • Aus- und Fortbildung von Werks-/ Betriebs- und freiwilligen Feuerwehren

ITK Engineering GmbH

Mit rund 1.300 Mitarbeitern ist die ITK Engineering GmbH ein international anerkanntes Technologieunternehmen, das sich durch ausgeprägte Expertise in der Digitalisierung, Elektrifizierung, Automatisierung und Vernetzung von Systemen auszeichnet. Durch kundenspezifische System- und Softwareentwicklung, trägt ITK dazu bei, die Mobilität von morgen mitzugestalten und setzt sich dabei zum Ziel, sowohl menschlich als auch technologisch zu begeistern und Maßstäbe zu setzen.

Im Zentrum stehen langfristige und nachhaltige Partnerschaften – sowohl mit Kunden als auch mit Mitarbeitern – weshalb Vertrauen, Sicherheit und ein respektvoller Umgang groß geschrieben werden. Namhafte Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Medizintechnik, Motorsport, Bahntechnik sowie Industrie 4.0 setzen bei der Entwicklung maßgeschneiderter Systemlösungen auf die Flexibilität, das Engagement sowie die Professionalität von ITK. Safety, Cyber Security, modellbasierte Softwareentwicklung und virtuelle Absicherung (MiL, SiL, PiL, HiL) gehören zu den Kernkompetenzen. Darüber hinaus entwickelt ITK intelligente Algorithmen (Regelungstechnik, Bild- und Signalverarbeitung) sowie individuelle und plattformunabhängige Lösungen. Ursprünglich im Jahr 1994 als „Ingenieurbüro für technische Kybernetik“ (ITK) gegründet, verfügt das Unternehmen mit Sitz in Rülzheim über weitere Niederlassungen in Deutschland, Europa, Tokio und Detroit. Seit 2017 ist ITK eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH. 

Als domänenübergreifender Systementwicklungspartner arbeitet ITK nicht nur an den Megatrends Digitalisierung, Elektrifizierung und multimodaler Verkehr, sondern liefert Lösungen für gesamte Ökosysteme. Durch diese Betrachtungsweise verschmelzen die Systemgrenzen der einzelnen Branchen und der Fokus liegt stattdessen auf der Gesamtheit aller Akteure. Deshalb adressiert ITK neben Herstellern und Zulieferer auch gleichermaßen Netzbetreiber, Service Anbieter oder Energieerzeuger. Die ITK Engineering GmbH ist Partner für die Konzeptionierung, Modellierung und Umsetzung von Zukunftstechnologien.

ITK lädt Euch während der MISSION NOW herzlich in ihre Themen-Lounge ein:

Volle Fahrt voraus! Effiziente Entwicklung von Assistenzfunktionen durch virtuelle Sensorik

Nautische Assistenzsysteme benötigen eine exakte Umfelderfassung. Als Augen und Ohren dienen viele verschiedene Sensoren wie Kamera, LiDAR, Radar oder Sonar, aus denen ein konsistentes Bild der Umgebung generiert wird. Aufgrund der unendlich vielen und zum Teil sehr kritischen Testszenarien werden Simulationen und virtuelle Tests zur Systemvalidierung benötigt. Mit Hilfe von Methoden aus der Computergrafik können realistische 3D Umgebungen bereit gestellt werden für das Testen von hochautomatisierten Funktionen. Parametrierbare Sensor-spezifische Physikalische Modelle ermöglichen die Erzeugung von konsistenten, physikalisch basierten Sensor-Rohdaten erlauben das direkte Testen von Sensor Fusion und Algorithmen in Echtzeit.

Dienstag, 3. Mai

13:15-13:45 Uhr
Volle Fahrt voraus! Effiziente Entwicklung von Assistenzfunktionen durch virtuelle Sensorik
Sebastian Wolter

14:00-15:00 Uhr
Dialog Ökosystem Wasserstoff mit Markus Lunter

Ab 15:30 Uhr:
Offener Austausch und Fragerunde zum Impulsvortrag „Potential von digitalen Zwillingen im Energiemanagement eines Hafens“ mit Torsten Dunger


Mittwoch, 4. Mai

09:00-10:00 Uhr
Dialog Ökosystem Elektromobilität mit Markus Lunter

10:20-10:50 Uhr
Volle Fahrt voraus! Effiziente Entwicklung von Assistenzfunktionen durch virtuelle Sensorik
Sebastian Wolter

11:00-12:00 Uhr
Dialog Ökosystem Elektromobilität mit Carsten Ernst

13:00-14:00 Uhr
Dialog Digitalisierung in der Marine mit Carsten Ernst

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