FLORIAN SCHULTE-FABRY, bresh UG

Nach meinem schulischen Abschluss der Fachoberschule Wirtschaft habe ich 2013 die Ausbildung zum Großhandelskaufmann bei einem Elektrogroßhändler in Bremen begonnen und 2016 erfolgreich abgeschlossen. Seitdem bin ich dort als Vertriebssachbearbeiter tätig. Das Fernstudium der Betriebswirtschaft an der Hamburger Fernhochschule, welches ich vsl. 2022 abschließen werde, wird mein wirtschaftliche Profil abrunden.
Nachdem ich meinen beruflichen Grundstein gelegt hatte, wuchs in mir der Wunsch zu gründen und eine selbstständige Tätigkeit zu verfolgen. Ich wollte etwas schaffen, dass mich meinen Zielen ein eigenes StartUp zu gründen und den Umweltschutz zu unterstützen ein Stück näher bringt.
Aus diesem Grund kam ich vor ca. zwei Jahren zusammen mit Luca auf die Idee ein StartUp für Zahnpflegeprodukte zu gründen, welches das Badezimmer plastikfreier werden lässt.

 

bresh erleichtert es dir ein nachhaltiges Leben zu führen, ohne auf Gewohntes verzichten zu müssen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Zahnpflegeprodukte von gestern durch Produkte von morgen zu ersetzen. Unser Ziel ist es, Nachhaltigkeit für jede und jeden zu ermöglichen, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.

Wir sind ein junges Unternehmen mit der Mission, das Badezimmer nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Dies erreichen wir, in dem wir auf Plastiktuben sowie unnötige Inhaltsstoffen, wie  bspw. Konservierungsmittel oder Mikroplastik, komplett verzichten. Gerne teilen wir unsere Erfahrungen zur Gründung eines umweltbewussten und nachhaltigen Unternehmens.

LUCA DAMMANN, bresh UG

Luca Dammann ist Gründer und Geschäftsführer von bresh.
Nach dem Abitur sammelte er zunächst Auslands- und Arbeitserfahrung als er für die Walt Disney Company in Orlando, FL tätig war. Nach der Rückkehr absolvierte er eine Ausbildung zum Fluglotsen in Frankfurt/Main und Bremen, um danach auch in diesem Beruf tätig zu sein. Während dieser Zeit entwickelte er ein starkes Interesse für die Themen Nachhaltigkeit, Unternehmertum und Social Business. Um die entstandenen Ideen schließlich praktisch umzusetzen, gründete er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Florian Schulte-Fabry im Jahr 2021 bresh.
Die entsprechende Theorie für die Unternehmensgründung erwirbt Luca Dammann zur Zeit durch das Studium Business and Management an der University of London / London School of Economics.

 

bresh erleichtert es dir ein nachhaltiges Leben zu führen, ohne auf Gewohntes verzichten zu müssen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Zahnpflegeprodukte von gestern durch Produkte von morgen zu ersetzen. Unser Ziel ist es, Nachhaltigkeit für jede und jeden zu ermöglichen, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.

Wir sind ein junges Unternehmen mit der Mission, das Badezimmer nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Dies erreichen wir, in dem wir auf Plastiktuben sowie unnötige Inhaltsstoffen, wie  bspw. Konservierungsmittel oder Mikroplastik, komplett verzichten. Gerne teilen wir unsere Erfahrungen zur Gründung eines umweltbewussten und nachhaltigen Unternehmens.

JULIAN OFFERMANN, soulproducts GmbH

Studium der Soziologie, Kommunikation und Psychologie seitdem in vielen verschiedenen Bereichen gearbeitet und seit fast 5 Jahren bei soulbottles u.a. für den Produkteinkauf und die Optimierung der Lieferkette zuständig. Mit der Produktion der Stahlflasche in China haben wir für uns beschlossen, dass das nur dann funktionieren kann, wenn auch ein Impact bei den Mitarbeitenden vor Ort erzielt wird.

MICHAEL PELZL, Gemeinwohl-Ökonomie Bremen

1970 wurde ich geboren, bin verheiratet und lebe mit meiner Frau in Bremen. Neben meinem Beruf als selbständiger Berater und Interim Manager für Unternehmensstrategien zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz treibe ich gerne Sport, bin Triathlet und spiele Unterwasserrugby.
Durch meine frühere Funktion als Geschäftsführer von energiekonsens, der Energieeffizienz- und Klimaschutzagentur in und um Bremen habe ich die Chance wahrgenommen, meine Sichtweise auf viele Aspekte des Lebens und Wirtschaftens weiter zu hinterfragen und neu zu denken. Dabei bin ich auch auf die GWÖ gestoßen und habe in ihr gute und weitgehende Ansätze und Antworten auf viele Fragen in diesem Kontext gefunden. Daher engagiere ich mich ehrenamtlich und als zertifizierter GWÖ-Berater und GWÖ-Auditor für die Idee der GWÖ und hoffe, damit einen Beitrag zur gesellschaftlichen Transformation leisten zu können.

 

Wie erstellt ein Unternehmen eine Gemeinwohl-Bilanz um der Anforderung an einen Nachhaltigkeitsbericht zu entsprechen

Die Zuschauer erhalten einen kurzen Einstieg in die Gemeinwohl-Ökonomie. Schwerpunkt des Vortrags wird die Gemeinwohl-Bilanz sein. Wie erstellt ein Unternehmen eine Gemeinwohl-Bilanz um der Anforderung an die Nichtfinanzielle Berichterstattung / an einen Nachhaltigkeitsbericht zu entsprechen?

DAVID HAAG, Ströer Media

David Haag (41) ist seit Oktober 2021 bei Ströer und verantwortet dort das Thema Nachhaltigkeit. In dieser Funktion beschäftigt er sich mit der Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie und -steuerung, ist zuständig für die Nachhaltigkeits-Berichterstattung und ist intern erster Ansprechpartner für übergreifende Nachhaltigkeitsthemen. Nach Stationen in der PR- und Nachhaltigkeits-Beratung war er vor seiner Tätigkeit bei Ströer mehrere Jahre bei der Deutschen Bahn in der Konzernstrategie und der Nachhaltigkeitsabteilung tätig. David Haag studierte Philosophy & Economics und International Business Studies in Bayreuth, Magdeburg und Sydney.

RUPERT BAUR, HanseGarnelen AG

Ich bin Rupert Baur, der Vorstand der HanseGarnelen AG. Unser Unternehmen beschäftigt sich mit der Zukunft der Ernährung, im speziellen mit der nachhaltigen Zukunft von frischen Garnelen. Wir verpflichten uns, die Garnelenzucht verantwortlich im Sinne von Nachhaltigkeit nach ökologischen Grundsätzen und den Prinzipien der artgerechten Haltung zu gestalten und immer weiterzuentwickeln. Die HanseGarnelen AG legt größten Wert auf transparente und einsehbare Produktionsprozesse und garantiert eine Inhouse-Produktion von der Aufzucht bis zur Verarbeitung.

Es gibt für mich keine bessere Umgebung als unsere Zuchtanlagen, um mit unseren Mitarbeitern Nachhaltiges zu bewirken. Wir übernehmen und demonstrieren beispielhaft Verantwortung für eine zukunftsfähige Welt und vereinen Umwelt- und Klimaschutz sowie Nachhaltigkeit unter regionalen Bedingungen.

Ich achte für mich selbst auf ein gesundes Leben und koche gerne. Fische und Schalentiere gehören zu meinen Favoriten. Ich liebe Sushi. Aber eine frische Garnele gab es bis vor einiger Zeit nicht in erforderlicher Qualität. Der Grund ist einleuchtend: Importierte Garnelen, teilweise mit Antibiotika und Chemie behandelt, werden eingefroren und reisen viele Wochen oder Monate um den Erdball. Für ein gutes Sushi müssen Garnelen frisch und von hoher Qualität sein. Da sich Garnelen jedoch nur in ca. 29 °C warmem Wasser wohlfühlen und stetig wachsen, benötigt eine Garnelenfarm hierzulande jede Menge Energie. Ich habe mit meinen Mitstreitern viel Herzblut in das Projekt reingesteckt, um auf verantwortliche Weise frische Garnelen zu züchten. Diese Inspiration ist für mich und alle Mitarbeiter Antrieb und unser individueller Anspruch zugleich.

Im Vortrag stelle ich unsere nachhaltigen Konzepte dar. Wir sind stolz, dass wir zu den Unternehmen gehören, für die Nachhaltigkeit die DNA prägt. Wir zeigen als ein innovatives Unternehmen Flagge gegen Klimaerwärmung, Ressourcenverschwendung, Umweltverschmutzung und für das Tierwohl und gestalten den Trend nach gesunder Ernährung aus einer regionalen Zucht, nach einer neuen Ess-Klasse, mit. Der Wert und die Wertschätzung für einen gesundheitsorientierten und nachhaltigen Lebensstil steigen. Die Wirkung der Nachhaltigkeit erfüllen wir bereits mit 13 von 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Visionen können ungeahnte Kräfte mobilisieren. Seien Sie gespannt!

„Esskultur trifft Lebensgefühl! Für die Mitarbeiter der HanseGarnelen AG ist es eine Verpflichtung zu einer nachhaltigen Zukunft mit ökologischen Grundsätzen beizutragen, die wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung und Schutz der Umwelt verbindet. Unser Antrieb ist es, die Themen Ernährung, Nachhaltigkeit und Regionalität zu stärken. Wir setzen auf Fairness und Transparenz im Umgang mit Menschen, Natur, Umwelt und unseren HanseGarnelen. Das sind unsere Werte für eine lebenswerte Zukunft.“

Dr. TORSTEN DUNGER, ITK Engineering GmbH

Potential von digitalen Zwillingen im Energiemanagement eines Hafens

Zukünftige Energieversorgungssysteme sind geprägt durch einen hohen Anteil an erneuerbaren Energien. Gleichzeitig sollen Häfen die Schiffe mit Elektrizität und alternativen Kraftstoffen versorgen können, die zum Teil vor Ort produziert werden. Dadurch entstehen komplexe Systeme mit vielfältigen Wechselwirkungen zwischen den Versorgungsnetzen, Erzeugern mit fluktuierender Leistung, Speichern und wechselnden Verbrauchern. In diesem Vortrag wird der Einsatz eines digitalen Zwillings des Hafenenergiesystems sowohl für die Dimensionierung der Systemkomponenten als auch für den Entwurf eines Regelkonzepts vorgestellt.

ITK Engineering GmbH

Als domänenübergreifender Systementwicklungspartner arbeitet die ITK Engineering seit mehr als 25 Jahren nicht nur an den Megatrends Digitalisierung, Elektrifizierung und multimodaler Verkehr, sondern liefert Lösungen für gesamte Ökosysteme. Durch diese Betrachtungsweise verschmelzen die Systemgrenzen der einzelnen Branchen und der Fokus liegt stattdessen auf der Gesamtheit aller Akteure. Deshalb adressiert ITK neben Herstellern und Zulieferer auch gleichermaßen Netzbetreiber, Service Anbieter oder Energieerzeuger. Die ITK Engineering GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH und Partner für die Konzeptionierung, Modellierung und Umsetzung von Zukunftstechnologien.

DR. MARIA HÖRHOLD, Alfred-Wegener-Institut

©Jan Richard Heinicke, Photojournalist, www.jr-heinicke.de

Dr. Maria Hörhold ist Senior Wissenschaftlerin in der Sektion Glaziologie des Alfred-Wegener-Institutes Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Sie erforscht Klimaproxies wie stabile Wasserisotope, Spurenelemente und physikalische Eigenschaften in Eiskernen aus Grönland und der Antarktis. Maria Hörhold arbeitet dafür nicht nur im Eislabor bei -20 Grad Celsius sondern auf dem Eisschild, im Warmlabor oder am Schreibtisch. Ihre Forschung zu Klimavariabilität hat sie für Feldarbeiten auf beide Eisschilde geführt, mit Pistenbulli, Zelt, Schneemobil oder dem AWI Flugzeug Polar 5. Maria Hörhold leitet zusammen mit einer französischen und einer italienischen Kollegin das Isotopenkonsortiums des EU Projektes Beyond EPICA- Oldest Ice core, dass das Ziel hat, einen 1,5 Millionen Jahre alten Eiskern in der Ostantarktis zu bohren. Sie betreut Studenten im Rahmen ihrer Bachelor- Master oder Doktorarbeit, hält Vorträge und ist bei der Regionalgruppe der Scientist4Future AWIs4Future aktiv.

Klimawandel in der Wissenschaft – Beruf oder Berufung?

Als Wissenschaftler:in am Alfred-Wegener-Institut erforschen wir die Meere, die Eisschilde, das Klima und Ökosysteme. Ob Biologie, Geologie oder Physik, ob im Sediment, im Eis oder in Lebensgemeinschaften im Meer – überall stoßen wir auf Signale des fortschreitenden Klimawandels. Den Klimawandel zu dokumentieren und Voraussagen für die Zukunft zu machen ist Teil unseres Berufes. Die Gesellschaft über die Konsequenzen zu informieren gehört ebenso zu unseren Aufgaben. Doch ob der Dramatik der Situation reicht vielen Wissenschaftler:innen diese reine Informationsweitergabe nicht aus. Denn wir sind ebenso Bürger:innen, Eltern oder schlicht engagierte Menschen, die sich um die Zukunft sorgen. In diesem Vortrag stelle ich die Arbeit von AWIs4Future, einer Regionalgruppe von Scientists4Future, vor. Hier engagieren sich AWI-Mitarbeiter:innen über ihre Arbeit hinaus – in der Öffentlichkeit und innerhalb des Institutes. Die Aufgabe, die Information zu Gefahren des Klimawandels und zu Lösungsansätzen in die Gesellschaft zu tragen wird hier zur Berufung.

 

Alfred-Wegener-Institut
Helmholtz-Zentrum für Polar-und Meeresforschung/ Scientists4Future

Die Polargebiete und die Meere spielen eine zentrale Rolle im globalen Klimasystem. Wir erforschen die Arktis, Antarktis sowie die Küsten und Meere gemäßigter Breiten. Von der Atmosphäre bis zur Tiefsee. Klimaforschung für uns und für kommende Generationen.

SONJA WESTPHAL, Sustify GmbH

Sonja Westphal hat neben einem Master in Marketing/Kommunikation auch einen Master in Umweltmanagement absolviert und hat als Kommunikations- und Nachhaltigkeitsberaterin vor Ort in Fabriken in China, Indien, Bangladesch, Pakistan und Kambodscha Herausforderungen und Chancen des globalen Outsourcings ganz konkret erfahren. Als Gründerin von Sustify hat sie zur Erhöhung von Compliance mit Sozial- und Umweltstandards eine Trainingssoftware für ArbeiterInnen in der Lieferkette entwickelt. Sie ist außerdem zertifizierte Auditorin für den Sozialstandard SA8000 und ISO9000.

WILLKOMMEN BEI SUSTIFY

Ihre eLearning Plattform zur nachhaltigen Gestaltung Ihrer Supply Chain für das kommende Lieferkettengesetz. Speziell entwickelt für Arbeiter und Arbeiterinnen als Voraussetzung für ein funktionierendes Beschwerdemanagement in globalen Lieferketten.

Erhöhen Sie Social Compliance in Ihrer Lieferkette mit unseren eLearning Kursen – inklusiv, interaktiv und messbar!

Sustify ist eine mess- und skalierbare eLearning Plattform für Fabriken und bietet unterschiedliche Kurse zu Themen wie Brandschutz, Arbeits- und Gesundheitsschutz (OHS) und Grundlagen zu Arbeiterrechten und –pflichten – auch in Hinblick auf effektive Beschwerdemechanismen.

Die eLearning Plattform unterstützt Arbeiter und Arbeiterinnen in Schwellen- und Entwicklungsländern wie Bangladesch, China, Indien oder Pakistan dabei, Basiswissen zu erlangen oder vorhandenes Wissen aufzufrischen. Darüber hinaus kann die App in Verbindung mit vorhanden Programmen Teil eines hybriden Lernansatzes sein. Ideal auch als Trainingslösung in Zeiten von Covid19. Setzen Sie auf Capacity Building für nachhaltiges Beschaffungsmanagment!

SEBASTIAN WOLTER, ITK Engineering GmbH

Sebastian Wolter ist seit 2013 bei ITK Engineering GmbH tätig. Als Lead Engineer Intelligent Systems beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema Simulation und Visualisierung. Neben der Erzeugung von 3D Umgebungen und Simulation von Sensordaten zur virtuellen Absicherung und simulationsbasierten System Engineering, gehören die Parallelisierung von Algorithmen auf High Performance Systemen zu seinen Aufgaben. Herr Wolter studierte an der Georg-August Universität Göttingen Angewandte Informatik mit Fokus auf wissenschaftlichem Rechnen und arbeitete als Masterand am DLR an der Optimierung von Simulationen zur Strömungsmechanik.

ITK Engineering GmbH

Als domänenübergreifender Systementwicklungspartner arbeitet die ITK Engineering seit mehr als 25 Jahren nicht nur an den Megatrends Digitalisierung, Elektrifizierung und multimodaler Verkehr, sondern liefert Lösungen für gesamte Ökosysteme. Durch diese Betrachtungsweise verschmelzen die Systemgrenzen der einzelnen Branchen und der Fokus liegt stattdessen auf der Gesamtheit aller Akteure. Deshalb adressiert ITK neben Herstellern und Zulieferer auch gleichermaßen Netzbetreiber, Service Anbieter oder Energieerzeuger. Die ITK Engineering GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH und Partner für die Konzeptionierung, Modellierung und Umsetzung von Zukunftstechnologien.

 

Volle Fahrt voraus! Effiziente Entwicklung von Assistenzfunktionen durch virtuelle Sensorik                

Nautische Assistenzsysteme benötigen eine exakte Umfelderfassung. Als Augen und Ohren dienen viele verschiedene Sensoren wie Kamera, LiDAR, Radar oder Sonar, aus denen ein konsistentes Bild der Umgebung generiert wird. Aufgrund der unendlich vielen und zum Teil sehr kritischen Testszenarien werden Simulationen und virtuelle Tests zur Systemvalidierung benötigt. Mit Hilfe von Methoden aus der Computergrafik können realistische 3D Umgebungen bereit gestellt werden für das Testen von hochautomatisierten Funktionen. Parametrierbare Sensor-spezifische Physikalische Modelle ermöglichen die Erzeugung von konsistenten, physikalisch basierten Sensor-Rohdaten erlauben das direkte Testen von Sensor Fusion und Algorithmen in Echtzeit.

1 2 3