Sebastian Wolter ist seit 2013 bei ITK Engineering GmbH tätig. Als Lead Engineer Intelligent Systems beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema Simulation und Visualisierung. Neben der Erzeugung von 3D Umgebungen und Simulation von Sensordaten zur virtuellen Absicherung und simulationsbasierten System Engineering, gehören die Parallelisierung von Algorithmen auf High Performance Systemen zu seinen Aufgaben. Herr Wolter studierte an der Georg-August Universität Göttingen Angewandte Informatik mit Fokus auf wissenschaftlichem Rechnen und arbeitete als Masterand am DLR an der Optimierung von Simulationen zur Strömungsmechanik.

ITK Engineering GmbH

Als domänenübergreifender Systementwicklungspartner arbeitet die ITK Engineering seit mehr als 25 Jahren nicht nur an den Megatrends Digitalisierung, Elektrifizierung und multimodaler Verkehr, sondern liefert Lösungen für gesamte Ökosysteme. Durch diese Betrachtungsweise verschmelzen die Systemgrenzen der einzelnen Branchen und der Fokus liegt stattdessen auf der Gesamtheit aller Akteure. Deshalb adressiert ITK neben Herstellern und Zulieferer auch gleichermaßen Netzbetreiber, Service Anbieter oder Energieerzeuger. Die ITK Engineering GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH und Partner für die Konzeptionierung, Modellierung und Umsetzung von Zukunftstechnologien.

 

Volle Fahrt voraus! Effiziente Entwicklung von Assistenzfunktionen durch virtuelle Sensorik                

Nautische Assistenzsysteme benötigen eine exakte Umfelderfassung. Als Augen und Ohren dienen viele verschiedene Sensoren wie Kamera, LiDAR, Radar oder Sonar, aus denen ein konsistentes Bild der Umgebung generiert wird. Aufgrund der unendlich vielen und zum Teil sehr kritischen Testszenarien werden Simulationen und virtuelle Tests zur Systemvalidierung benötigt. Mit Hilfe von Methoden aus der Computergrafik können realistische 3D Umgebungen bereit gestellt werden für das Testen von hochautomatisierten Funktionen. Parametrierbare Sensor-spezifische Physikalische Modelle ermöglichen die Erzeugung von konsistenten, physikalisch basierten Sensor-Rohdaten erlauben das direkte Testen von Sensor Fusion und Algorithmen in Echtzeit.